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... selbstständige und angestellte Führungskräfte aus allen Bereichen der Wirtschaft, aktive Mitglieder bis zum Alter von 45 Jahren und fördernde Mitglieder ab 45 Jahre.

 

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Veranstaltungen

Sommergespräch der Wirtschaft

Termin am: 22. Juli 2010, 19:30 Uhr bis 21:30 Uhr

Sehr geehrte Mitglieder,
liebe Gäste und Interessierte,

… Qualitätsmarken der Zukunft. Wo steht das Allgäu?

mit dieser interessanten Frage befaßt sich unsere Diskussionrunde unter der Moderation von Fernsehrichter Alexander Hold an diesem Donnerstag, 22.7.2010, ab 19 Uhr im Fürstensaal der Kemptener Residenz, an die wir Sie nochmals erinnern möchten.

Zu Gast sind:

* Augustin Kröll von der Fellhornbahn GmbH
* Bernhard Joachim von der Allgäu Marketing GmbH
* Dagmar Fritz - Kramer von der Fa. Baufritz GmbH & C0. KG sowie
* Peter Stahl von der Hochland SE

Wir freuen uns, wenn wir unsere Gäste gemeinsam mit Ihnen begrüßen dürfen.

Weiter Informationen zum detailierten Ablauf und zu unseren Gästen können Sie dem beigefügten Flyer entnehmen.

Ihre

Wirtschaftsjunioren Kempten - Oberallgäu

inserat_sommergespraech2010-1.pdf

sommergesprach2010_rz.pdf

wj_einladung_sg-_2010.pdf


Rente darf keine heilige Kuh sein

Wirtschaftsjunioren fordern weitere Reformen und Einschnitte

Berlin, 07. Juni 2010. Die Wirtschaftsjunioren Deutschland fordern weitere Einschnitte und Reformen, um Deutschland fit für die Zukunft zu machen. „Die heutigen Beschlüsse sind ein Schritt hin zu mehr Generationengerechtigkeit“, sagt Dr. Eva Fischer, Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Deutschland. „Deshalb tragen wir als Vertreter der jungen Generation die Einschnitte mit, sogar beim Elterngeld, das für unsere Generation sehr wichtig ist“, bekräftigt Fischer. „ Dass die Bundesregierung auf Einschnitte bei Bildung und Forschung verzichtet, ist die richtige Weichenstellung für die Zukunft“, betont sie. Gleichzeitig sprechen sich die Jungunternehmer für weitere Sparmaßnahmen aus. „Wenn das Elterngeld keine heilige Kuh ist, dann darf es auch die Rente nicht sein.“ Hier müsse es weitere Einschnitte geben. „Die Rentengarantie muss fallen“, erklärt Fischer. „20 Millionen Rentner sind 20 Millionen Wählerstimmen. Aber als Vertreter der jungen Generation erwarten wir, dass die Politik das Gesamtinteresse über das Wohl einer Wählergruppe stellt.“

Außerdem machen sich die Wirtschaftsjunioren für weitere Reformen stark. „Deutschland muss endlich dem demografischen Wandel trotzen“, sagt Fischer. Dazu brauche man grundsätzliche Reformen der sozialen Sicherungssysteme. „Die Regierung muss jetzt den nächsten Schritt gehen und die Renten- und Krankenversicherung fit für die Zukunft machen“, fordert die Verbandsvorsitzende. „Deutschland muss wieder attraktiv werden für junge Menschen“, sagt Fischer. „Daran muss sich die Bundesregierung orientieren.“


Einladung zur WJ Lounge

Termin am: 29. Juli 2010, 20:00 Uhr bis 21:30 Uhr

Jeden letzten Donnerstag im Monat findet unsere Wj-Lounge statt.

Besuchen Sie uns !!!!

Sie erwartet eine ideale Plattform für “zwanglose” Gespräche!
Treffpunkt in der Siebzehn Bar & Lounge, Rathausplatz 21, 87435 Kempten

Nähere Infos im Anhang

wj-lounge_.pdf


„Die demographische Zeitbombe“

Wirtschaftsjunioren Kempten-Oberallgäu empfangen Prof. Raffelhüschen zum Herbstvortrag

Kempten, 30. Oktober 2009. Die Wirtschaftsjunioren setzen sich zum Ziel den Dialog zwischen Bürgern und Experten zu fördern. Anlässlich ihres alljährlichen Herbstvortrages empfingen sie am Freitagabend hochkarätigen Besuch. Bernd Raffelhüschen referierte an der Hochschule Kempten über das Thema „Die demographische Zeitbombe“.

Der Professor für Finanzwesen und u.a. Mitglied der Rürup Komission, widmete sich zuerst dem brisanten Thema Krise. Für ihn gibt es aber nicht die „eine Krise“, sondern drei: Die Finanzkrise, der konjunkturelle Abschwung und die Krise der Schlüsselindustrie (Automobil und Maschinenbau). Dabei räumte er mit falschen Thesen auf, die in den Köpfen der Deutschen verankert sind. Im zweiten Teil des Vortrages über den demografischen Wandel stellte Raffelhüschen die Punkte Migration, Arbeitsmarkt und Soziales auf den Prüfstand. Mithilfe interessanter Statistiken verdeutlichte er die Schwierigkeiten der Bundesrepublik. Das grundlegende Problem sieht Raffelhüschen in der Politik. Im Jahr 2008 hatte der deutsche Staat die größten Steuereinnahmen in der Geschichte. Dennoch stieg die Staatsverschuldung erneut an, weil die Regierung die Ausgaben nicht in den Griff bekommt, erklärte der Professor.

Die knapp hundert Anwesenden fühlten sich bestens unterhalten von einem lebhaften und interessanten Referenten. Und er gab noch einen Tipp für den Umgang mit Geld in Zeiten der Finanzkrise: „Nicht alle Eier in einen Korb legen!“.

Der Vortrag war eine hervorragende Ergänzung zum Programm des Arbeitskreises „Komune-Wirtschaft“ der Wirtschaftsjunioren. Dieser legt in diesem Jahr sein Hauptaugenmerk auf das Thema Demographie.

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